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Karriem Riggins

Karriem Riggins

  • Musikredaktion
  • 12.02.2017
"Headnod Suite"
Auf „Headnod Suite“, seinem zweiten Album auf Stones Throw Records, baut Riggins seinen Status mit 29 lupenreinen Hip-Hop Tracks aus, die nur selten die Drei-Minuten-Marke passieren. Jeder für sich bringt eine swingende Programmierung mit, wie sie nur ein Drummer beherrscht. Denn der Swing ist seine Waffe. Und es gibt immer eine Botschaft zu vermitteln, sei es verbal oder instrumentell. „Headnod Suite hat das Konzept verschiedene rhythmische Ideen miteinander verschmelzen zu lassen“, erklärt Riggins. „Ich wollte die Stärke von Interludes und verschiedene Stile und Harmonien miteinander verbinden.“
 
Das Album bietet eine Vocal Performance von Common auf „Yes Yes Y’all“, welche dann den wortwörtlichen Grunts von James Brown, den Rimshots von „Trombone Love“ und dem 16-bit Funk auf „Crystal Stairs“ weicht. Wo sich sein 2012er Album „Alone Together“ noch an der Kreuzung von Hip-Hop und Jazz befand, ist Riggins jetziger Weg weniger der durch die eigene Familie beeinflusste des Jazz, sondern vielmehr der für sich selbst entdeckte der Hip-Hop Kultur.


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